von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Mundart von René Egli
| Regie | René Egli |
| Musikalische Leitung | Paul K. Haug |
| Bühne | Urs Ammann |
| Kostüme | Christine Meyer |
| «Ja, renn’ nur nach dem Glück, Doch renne nicht zu sehr! Denn alle rennen nach dem Glück, Das Glück rennt hinterher.» |
Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper zielt mit Spott auf die bürgerliche Gesellschaft. Neben aller Unterhaltung bietet die Revue auf der Bühne Stoff zur kritischen Reflexion der gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Handlung wird immer wieder durch Lieder unterbrochen. Dadurch soll der Zuschauer aufgefordert werden, über das Bühnengeschehen nachzudenken. Mit Kommentaren und Bildern soll es gelingen, die immer komplexer werdenden Verhältnisse und die gesellschaftlichen Veränderungen darzustellen. Während im Stück verhandelt wird, worin sich Bürger, Räuber und Huren gleichen und worin sie sich unterscheiden, so kommentiert die Musik von Weill und provoziert.
| Première | 8. September 2012 im Stadttheater Schaffhausen |
| Weitere Vorstellungen | 9. /19. und 20. September 2012 |