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2022

«Der Stimmendieb»

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2021

«Pippi Langstrumpf»

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2019

«Der Zauberer von Oz»

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2018

«Der kleine Ritter Trenk»

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2018

«Biedermann und die Brandstifter»

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2017

«Die Zauberorgel»

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2016

«Einer flog über das Kuckucksnest»

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2016

«Der kleine Prinz»

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2015

«Aschenputtel»

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2014

«Die drei Räuber»

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2014

«Arsen und Spitzen-häubchen»

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2013

«Ronja Räubertochter»

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2012

«Die Dreigroschen-oper»

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2012

«Der Lebkuchenmann»

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2011

«Rasmus und der Landstreicher»

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2010

«Der Besuch der alten Dame»

Kinderstück von Alan Ayckbourn

Uraufführung 1988 in London
Schweizerdeutsche Erstaufführung 1991 im Stadttheater Luzern
Bearbeitung und Mundartfassung von René Egli

Die Geschichte

Susi und ihr Freund, der Hund Otto, stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Susis Vater kam von einem Ballonflug nicht mehr zurück, und Susis Mutter arbeitet viel. Deshalb ist Susi alleine, und neben Otto hat sie höchstens den Nachbarn als Freund. Da zieht in die geheimnisvolle Villa nebenan ein unheimlicher Mann ein. Und der Hund kann plötzlich nicht mehr bellen, und der Nachbar verliert seine Stimme. Ob der unheimliche Mann etwas damit zu tun hat? Mit Hilfe des Publikums dringt Susi in das unendliche Zimmerlabyrinth der Villa ein, immer tiefer und tiefer.

Der Autor

Alan Ayckbourn wurde 1939 in London geboren. Sein Vater war Konzertmeister des London Symphony Orchestra, seine Mutter schrieb Romane und Geschichten für Frauenzeitschriften. Mit 17 Jahren ging Ayckbourn zum Theater, und zwar als Hilfsinspizient. 1959 wurden seine beiden ersten Stücke uraufgeführt. Seit 1970 leitet Ayckbourn ein eigenes Theater, für das er die Stücke schreibt und auch selbst Regie führt.

Ayckbourn ist einer der populärsten Dramatiker. Bisher schrieb er über dreissig Stücke (auch Musicals und Musik-Revuen), die in 26 Sprachen übersetzt wurden und überall in der Welt zur Aufführung gelangen. 1983 zum Beispiel war er weltweit der nach Shakespeare am meisten gespielte Autor.

 

Ensemble

   
Regie   René Egli
Bühnenbild   Roland Rüegg
Kostüme   Silvia Schmid
Technische Leitung und Inspizient   Peter Surbeck
Souffleuse   Sabrina Baumann
Requisiten   Doris Surbeck, Katharina Spengler, Urs Vetterli
Maske und Frisuren   Corinne Meyer-Meier, Margrit Meier, Sonja Weber, Désirée Ammann
Programmheft und Plakat   Daniela Räss
Geräusche   Urs Pfister

Darsteller*innen

   
Susi   Martina Berger
Otto, ihr Hund   Martina Daffinger
Mutter   Gisèle Marti
Vater   Erwin Beyeler
Herr Näbewiler   Ruedi Widmer
Herr Akustikus   Holger Dechow
Erster Erzähler   René Egli
Zweiter Erzähler   Thomas Hauert

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