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2022

«Der Stimmendieb»

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2021

«Pippi Langstrumpf»

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2019

«Der Zauberer von Oz»

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2018

«Der kleine Ritter Trenk»

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2018

«Biedermann und die Brandstifter»

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2017

«Die Zauberorgel»

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2016

«Einer flog über das Kuckucksnest»

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2016

«Der kleine Prinz»

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2015

«Aschenputtel»

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2014

«Die drei Räuber»

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2014

«Arsen und Spitzen-häubchen»

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2013

«Ronja Räubertochter»

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2012

«Die Dreigroschen-oper»

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2012

«Der Lebkuchenmann»

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2011

«Rasmus und der Landstreicher»

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2010

«Der Besuch der alten Dame»

Ein Kinder-Musical von Jörg Schneider

Musik von Emil Moser, Bearbeitung von René Egli

Die Geschichte

In einer kleinen Stadt leben der Kesselflicker Fridolin und seine Tochter Rägeli. Eines Tages wird bekannt, dass der König Adalbert der Letzte sehr krank ist und ihm bis jetzt niemand helfen konnte. Fridolin erzählt seiner Tochter, dass er eine Orgel gebaut hat, die durch ihre Musik alle Menschen froh und glücklich macht. Der Entschluss, sich auf den Weg zum König zu machen und ihn mit der wunderschönen Musik zu heilen, ist schnell gefasst. Leider erfährt auch das böse Apotheker-Paar Bitterli von der Orgel.

Auf dem Weg zum König erleben Fridolin und Rägeli zahlreiche Abenteuer und lernen eine Vogelscheuche und einen Schneemann kennen. Werden sie dem König helfen können oder machen ihnen die beiden Bitterlis einen Strich durch die Rechnung oder kommt alles ganz anders?

Die Autoren

Jörg Schneider

Vor seiner Schauspielkarriere absolvierte der am 7. Februar 1935 geborene Jörg Schneider das Lehrerseminar und arbeitete zunächst als kaufmännischer Angestellter. Anschliessend liess er sich an einer Schauspielschule ausbilden.

Seit 1958 war er hauptberuflich Schauspieler. Seine Karriere begann mit dem Auftritt in einer Fernsehfassung von Pünktchen und Anton.

Von 1967 bis 1976 schrieb und sprach er 41 Hörspielfassungen von Kasperlis Abenteuer und schuf damit einen Klassiker des vertonten Schweizer Kindermärchens

Zusammen mit Ines Torelli und Paul Bühlmann spielte er zum Beispiel in Bibi Balù und schrieb von 1967 bis 1976 41 Hörspielfassungen von Kasperlis Abenteuer und schuf damit einen Klassiker des vertonten Schweizer Kindermärchens. Diese Schweizerdeutsch gesprochenen Märchen verkauften sich bisher gegen drei Millionen Mal. Mit Paul Bühlmann vertonte er auch Geschichten von Meister Eder und sein Pumuckl in Mundart. Für die Zürcher Märchenbühne verfasste er Märchenspiele und für das Opernhaus Zürich schrieb und inszenierte er mit den Komponisten Hans Moeckel und Emil Moser Kindermusicals.

(Wikipedia)

Jörg Schneider und seine Frau waren mit René Egli und Philipp Flury befreundet. Jahrelang schaute er sich die Märchen der kleinen bühne schaffhausen an und war jedesmal begeistert: «Die Qualität eurer Aufführungen ist grossartig. Gratulation!»

Am 22. August 2015 starb der Schauspieler und Autor Jörg Schneider an einem Krebsleiden im Alter von 80 Jahren in Wetzikon.

Emil Moser, Pianist und Komponist

Seine Karriere begann der als Werkstudent noch von Paul Hindemith unterrichtete Musiker am damaligen Zürcher Konservatorium. Bald schon sprachen sich die Fähigkeiten des Korrepetitors mit dem gut gefüllten Schulsack herum. Entsprechend viele Spuren hat Moser hinterlassen.

Seine Stile einzubringen wusste er aber in erster Linie bei Radio Beromünster beziehungsweise Radio DRS, für das er ab 1960 bis Ende der neunziger Jahre tätig war. Zu rund 170 Hörspielen hat er die Musiken geschrieben, für das Erbe von Cédric Dumont, dessen traditionsreiches Unterhaltungs-Orchester, setzte er als Ressortleiter DRS-Band von 1978 bis 1986 die künstlerischen Leitplanken. In Erinnerung bleibt Moser aber auch als Schöpfer von Musicals wie «Jim Knopf», mit denen er das Lied ins Kinderzimmer zurückbringen wollte, als Komponist von Chansons und als Seele des die Salonmusik pflegenden «Ensemble Intimité».

Er starb 2003 im Alter von 67 Jahren. (Quelle: Wikipedia)

003

Ensemble

   
Regie   René Egli
Musikalische Leitung   Paul K. Haug
Bühnenbild   Ursula Knapp und Susanne Pfaff
Choreographie   Helen Surbec
Kostüme   Christine Meyer
Technische Leitung   Peter Surbeck
Licht   Urs Ammann
Pyrotechnik   Peter Surbeck
Maske   Daniela Thurnherr
Perücken und Haare   Sina-Andrea Straub
Requisiten   Martina Lucic
Ton   Martina Lucic
Bauleitung   Brigitte Steybe und Adi Widmer

Darsteller*innen

   
Fridolin   Felix Pletscher
Rägeli, seine Tochter   Lotta Moser
Apotheker Bitterli   Andreas Hendriks
Frieda, seine Frau   Jacqueline Räss
Der Lehrer   Andreas Flubacher
Der Polizist   Micha Hodler
Der Bauer   Walter Berli
Die Vogelscheuche   Dominique Gaido
Das Pilzfraueli   Brigitte Lampert
Der Taglöhner   Domagoj Lucic
Die Frau des Tagelöhners   Linda Toffolon
Der Schneemann   Domenic Stamm
König Adalbert der Letzte   Thomas Moser
Der Hofmeister   Cris Persi
Doktor Salvador Salbadorius   Martin Dietschi
Doktor Baldrian Balsamarius   David Bächi

Weitere Ensemble

   
Damen   Linda Büchler, Michelle Cordes, Barbara Ehrat, Elisabeth Hunziker, Annina Keller, Vicky Mäder, Doris Surbeck
Herren   Aldo Künzli, Alessio De Nardo, Ruedi Widmer
Kinder und Jugendliche   Yela Brütsch, Emily Cordes, Andrina Ernst, Moana Kucan, Vera Marti, Lina Meister, Janne Förster, Lisa Gaido, Mala Gaido, Nils Gaido, Anina Leu, Gianluca Looser, Giuseppina Maddalena, Danilo Medakovic, Kaspar Moser, Loris Raschle, Elena Streule, Laura Uehlinger

Orchester

  Paul K. Haug (Flügel), Nina Haug (Flügel), Lilian Haug (Schlagzeug)

Bühnenbau und -Crew

  Jürg Binkert, Karin Blum, Heleen Bos, Severin Eichenberger, Markus Ferber, Sibylle Ferber, Philipp Flury, Sirpa Chillo, Andrina Hörtner, Ralf Hörtner, Ursula Knapp,  Vicky Mäder, Barbara Mettler, Noldi Mettler, Susanne Pfaff, Simone Raschle, Brigitte Steybe, Peter Surbeck, Elvira Turchet, Adrian Widmer

Zauberorgel

  Sirpa Chillon, Simone Raschle

Nähatelier

  Charlotte Ackermann, Marlise Augsburger, Käthi Keller, Hedi Künzli, Annelies Leibacher, Christine Meyer, Stephanie Schachtner, Silvia Tanner

 

Impressionen Aufführung

Fotos © Patrick Stoll

 

Medien

22.08.2017: Schaffhauser Bock, Rubrik Blick hinter die Kulissen: «Momente, die für viel Gänsehaut sorgen» [PDF]

26.09.2017: Schaffhauser Bock, Rubrik Blick hinter die Kulissen: «Vom Zauber des Glücks für einen kurzen Moment» [PDF]

31.10.2017: Schaffhauser Bock, Rubrik Blick hinter die Kulissen: «Wenn nichts passieren darf ausser Stillstehen» [PDF]

01.11.2017: Theater-Zytig: «Gänsehautmomente» [PDF]

05.12.2017: Schaffhauser Bock, Rubrik Blick hinter die Kulissen: «Kleine Bühne zaubert Weihnachten in die Herzen» [PDF]

07.12.2017: Kultur «Hörst du die Melodie?» [PDF]

22.11.2017: Schaffhauser Nachrichten: Publibeilage Schaffhauser Advent:« Mit einer Orgel alle Probleme lösen» [PDF]

11.12.2017: Schaffhauser Nachrichten: Zauberorgel und Samichlaus vereint» [PDF]

01.02.2018: TCS Magazin: «Vorhang auf für den TCS Kinderchlaus» [PDF]

16.12.2017, Radio Munot Schaffhausen: Wer rettet König Adalbert? - «Zauberorgel» im Stadttheater [Audio]
Das Zwischenfazit fällt positiv aus. Die Produktion stösst auf grossen Anklang beim Publikum, so Regisseur René Egli gegenüber Radio Munot. Im Vergleich zur über 40 Jahre alten Originalfassung von Jörg Schneider ist die Version der Kleinen Bühne Schaffhausen kürzer und temporeicher, erklärt Egli. Es geht um das Mädchen Rägeli und ihren Vater, die mit ihrer Zauberorgel den schwer kranken König retten wollen. Weitere Vorführungen der «Zauberorgel» sind heute und morgen jeweils um 14 und 17 Uhr.

 

 

 

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