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2022

«Der Stimmendieb»

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2021

«Pippi Langstrumpf»

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2019

«Der Zauberer von Oz»

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2018

«Der kleine Ritter Trenk»

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2018

«Biedermann und die Brandstifter»

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2017

«Die Zauberorgel»

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2016

«Einer flog über das Kuckucksnest»

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2016

«Der kleine Prinz»

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2015

«Aschenputtel»

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2014

«Die drei Räuber»

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2014

«Arsen und Spitzen-häubchen»

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2013

«Ronja Räubertochter»

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2012

«Die Dreigroschen-oper»

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2012

«Der Lebkuchenmann»

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2011

«Rasmus und der Landstreicher»

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2010

«Der Besuch der alten Dame»

Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern von Bertolt Brecht nach John Gays

«The Beggar’s Opera» übersetzt aus dem Englischen von Elisabeth Hauptmann
Schweizerdeutsche Fassung von Christine Heiniger Frauchiger
Bearbeitung von René Egli, Musik von Kurt Weill

Die Geschichte

Der grösste Gauner der Stadt, Mackie Messer genannt, ehelicht klammheimlich die Tochter des Königs der Bettlermafia. Die Oper, «so prunkvoll erdacht, wie nur Bettler sie erträumen», erzählt vom Konkurrenzkampf der Beiden, die das Bürgertum auf ihre eigene Weise ausnehmen. Der Gauner Mackie - mit besten Beziehungen zur Polizei - organisiert Diebeszüge und schreckt vor nichts zurück. Peachum, der Bettlerkönig, schlägt aus dem Mitleid Kapital, indem er gesunde Menschen zu Krüppeln ausstaffiert und dafür seinen Anteil einstreicht. Wie alle Frauen himmelt auch seine Tochter Polly den schneidigen Mackie an und erhofft sich, durch die Erfüllung ihrer romantischen Phantasien aus dem Elend zu entfliehen. Peachum hat jedoch andere Pläne für seine Tochter, und will Mackie ausschalten. Mit intriganter Unterstützung seiner Frau und Hilfe der Huren gelingt es den Bettlern, die Gauner in die Ecke zu drängen.

Das Stück

«Die Dreigroschenoper» basiert auf John Gays «The Beggar’s Opera» aus dem Jahr 1728. Anfangs des 20 Jahrhunderts kam diese in bearbeiteter Fassung wieder auf Londons Bühnen – mit grossem Erfolg. Elisabeth Hauptmann hörte davon und übersetzt das Stück für Bertold Brecht ins Deutsche. In den 1920-er Jahren steckte Berlin fest zwischen gescheiterter Monarchie und ungewisser Zukunft. Die Gesellschaft befand sich im Umbruch, vielen stand das Wasser bis zum Hals. Dem Bürgertum rann das Vermögen nur so durch die Finger, neureiche Spekulanten gesellten sich zu den Alteingesessen in die Opern und Theater der Stadt. In diesem turbulenten, mit einer deftigen Halbwelt von Gaunereien, drohendem Hunger, käuflicher Liebe und Hinterlist durchsetzen Berlin entstand das erfolgreichste Theaterstück des 20ten Jahrhunderts. Mit der Dreigroschenoper zielte Bertholt Brecht 1928 zur Eröffnung des Theaters am Schiffbauerdamm mit Spott und Häme auf die bürgerliche Gesellschaft. Ergänzt mit zahlreichen Songs aus der Feder von Kurt Weill übertraf das Stück alle Erwartungen. Monatelang waren die Vorstellungen ausverkauft, viele Lieder wurden Welthits.

zoz plakat

Ensemble

   
Regie   René Egli
Musikalische Leitung   Paul K. Haug
Bühnenbild   Urs Ammann
Kostüme   Christine Meyer
Produktions- & technische Leitung   Peter Surbeck
Bauleitung   Adrian Widmer
Maske und Frisuren   Daniela Turnheer, Barbara Ehrat, Sandra Lanz, Virginie Bickit
Plakat und Programmheft   Philipp Flury
Requisiten   Stephanie Schachtner
Fotos   Christoph Gut

Darsteller*innen

   
Ein Moritatensänger   Victor Hauser
Jonathan Jeremiah Peachum   Ruedi Meyer
Frau Peachum   Doris Surbeck
Polly Peachum, deren Tochter   Selina Fischer
Macheath, genannt Mackie Messer   Cris Persi
Brown, Polizeichef   Martin Dietschi
Lucy, seine Tochter   Jacqueline Räss
Matthias, Gauner   Lukas Oechslin
Robert, Gauner   Patrick Ronner
Walter, Gauner   Guy Surbeck
Jakob, Gauner   Micha Hodler
Filch, Bettler   Stephan Nüssli
Spelunken-Jenny, Hure   Ludmila Ondracek
Huren   Michelle Cordes, Annina Keller, Barbara Reichenstein, Mirjam Schlatter, Brigitte Steybe
     

Nähatelier

  Elvira Gut, Hedi Künzli, Silvia Tanner, Käthi Keller, Katrin Spitz

Bühnenbau und -Crew

  Hans Wahlen, Elisabeth Hunziker, Stefan Vonäsch, Peter Surbeck, Adi Widmer, Noldi Mettler, Barbara Mettler

Backstage

 

Hans Wahlen, Elvira Gut, Elisabeth Hunziker, Urs Vetterli, Stefan Vonäsch, Sandra Lanz, Virginie Bickit, Irene Moser, Katrin Spitz

 

Impressionen Aufführung

Fotos © Patrick Stoll

 

Medien

19.06.2012: Schaffhauser Bock: «Wie singt man Brecht?» [PDF]

12.07.2012: Schaffhauser Bock: «Wie trägt man Brecht?» [PDF]

14.08.2012: Schaffhauser Bock: «Wie spielt man Brecht?» [PDF]

07.09.2012: Schaffhauser Nachrichten: Bertolt Brecht auf Schaffhauserdeutsch [PDF]

04.09.2012: Schaffhauser Bock: «Wie baut man Brecht?» [PDF]

11.09.2012: Schaffhauser Bock: «Eine Oper für Bettler» [PDF]

 

 

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